Am 14. März 2018 in der Erstaufnahmeeinrichtung in Donauwörth zu massiver Polizeigewalt und mindestens 29 Inhaftierungen. Geflüchtete protestierten seit Wochen gegen die unerträglichen Zustände im Lager und in der vorangegangenen Nacht gegen die Abschiebung eines Mitbewohners. Die Polizei zog sich zunächst zurück und kehrte kurz darauf in Kampfmontur und Hunden zurück. Die Medienberichte unmittelbar nach dem Polizeieinsatz übernahmen allesamt die Erzählung der Polizei. Das gesellschaftliche Schweigen angesichts von staatlicher Gewalt und der Kriminalisierung von Geflüchteten ist im derzeitigen gesellschaftlichen Klima nicht verwunderlich aber dennoch untragbar! Wir fordern die Freilassung der Inhaftierten und rufen zu Solidaritätsaktionen und -erklärungen auf.
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